Bevor es richtig losgeht, lassen wir uns erst einmal von einem Youtube-Video erklären, welche Gefahren soziale Netzwerke wie Facebook bergen:
Das ist ja genau das Richtige, um Konias Paranoia zu füttern ... Aber der Dozent klickt sich souverän mit uns durch diverse Konto- und Privatsphäre-Einstellungen, die wohlweislich gut versteckt sind. Wenn es nach Facebook ginge, dann sollte Konia am liebsten alle Daten ihres Lebens in Facebook eintragen. Außerdem hätte Facebook gern auch Zugang zu Konias e-mail-Adressbuch, um auch Nicht-Facebook-Mitglieder einzufangen. Getarnt wird diese offensive Neumitgliedergewinnung durch den harmlosen Begriff "Freunde-Finder". Das ideale Facebook-Mitglied legt also alle seine Daten und Kontakte offen, damit Facebook für seine Werbekunden detailliert Zielgruppen segmentieren kann.
Konia ist erst einmal ein störrisches Facebook-Mitglied. Daten gibts fast gar keine, Freunde nur aus dem Kreis der Kursteilnehmer und Zugang zum e-mail-Adressbuch auf gar keinen Fall. Mit den entsprechenden Privatsphäre-Einstellungen könnte sich Konia außerdem komplett abschotten, was aber natürlich nicht Sinn der Sache ist. Schließlich möchte Konia dabei sein und mitmachen. Bis sie die richtige Balance zwischen Offenheit und Schutz der persönlichen Daten gefunden hat, tastet sie sich erstmal langsam vor. Dankenswerterweise hat der Dozent eine geschlossene Gruppe für die Kursteilnehmer eingerichtet - ein wunderbarer geschützter Raum, den Konia braucht, um mutig voranzuschreiten.
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